Viele steinige Wege durch die verschiedenen Gegenwarten wurden von dem unerschrockenen Wanderer mutig und unerschütterlich beschritten.
Seine Kraft nutzte sich zeitweise ab. Seine Gedanken wiederholten sich und schienen in einer Schleife gefangen zu sein.
Vergangenheit wurde in die Gegenwart gezogen, während sich die Hoffnung in eine Zukunft zerstreute und das Verlorene wiederzufinden versuchte.
Was war in der Vorstellungwelt wahr, was entsprang erdachten Ängsten und Hoffnungen? Inwiefern wiederholten sich so manche Wiederholung?
Abseits gelegene Kletterwege, die sich durch steinige Regionen schlängelten und den Wanderer mit jedem Schritt zu einem Ziel hinführten.
Jedes Erleben blieb in der Hoffnung der Gegenwart verkündet. Als Hoffnung, die sich über eine Hoffnung des Gestern erhebt und zu übertreffen versucht.
Bereitschaft gezeigt, den jeweils gewählten Weg bis zum Ende zu gehen. In der Hoffnung des Gestern und der Sehnsucht nach dem Morgen.
So blieb jeder Weg des Wanders eng mit ihm verbunden, wurde mit seinem Schritt zum erklommenen Ausdruck seiner selbst.
Als erreichter Morgen, die Vergangenheiten und Befürchtungen aufzerrend. Im Gegenwartsgedanken, der sich in der Vision als eine Zuversicht versteht.
Die Zukunft besteht aus vielen Gegenwartsgedanken, die bei sich einkehren, sich verschwenden, um zu etwas Neuem zu werden.
