Das erdachte Universum als glaubwürdig erscheinender individueller Traum. Ich bin . . . das Universum . . . im . . . Ich bin.
Ich bin . . . im . . . Ich bin . . . die Existenzgrundlage des vorgestellten Ichs, welches einen Traum erlebt. Ich-Konzept des Geistes, um konzeptionelle Erfahrungen im . . . Ich bin . . . zu machen.
Konzeptioneller Ich-Traum, in dem das individualisierte Ich über Lebenswege schreitet. Separierendes Traumkonzept, welches sich auf den Wegen in allem selbst begegnet und innerhalb des Geistes erwacht.
Im . . . Ich bin.
Traumerleben zwischen Erinnerung und Erwartung in der gedachten Zeit, die den Traum zeitlich strukturiert und das Ich für eine beschränkte Zeit in seiner Zeit gefangen hält.
Illusion zwischen dem Hier und Dort. Vorgestellte Räumlichkeiten, die jenem geträumten Traum als räumliche Dimensionen gegenübertreten und dem Ich individualisierte Präsenz als räumlicher Körper im Raum gestattet.
Eine geträumte Welt, in der ich von Beginn an zu ahnen begann, jenes Ich zu sein, das über sich hinauswächst und das Konzept erkennt, dass es aus sich in die Zeit und den Raum des Leben geworfen wurde.
Im . . . Ich bin.
Zeiterfahrung zum Erkennen. Zeit, Zeit und die Räume zu verstehen und alles Erfahrene zu begreifen. Zeit, um in der Erkenntnis zur Liebe zu werden, nach der sich das träumende Ich vergeblich sehnt.
Zeit, in der sich Gegensätze aufheben, das Gleichgewicht wiederhergestellt wird, Vergangenheit und Zukunft Gegenwart werden und sich das Hier und Dort ins Einssein hineintransformiert.
Leben, um zu sterben. Sterben, um zu leben.
Im . . . Ich bin.
Traum als zeitgewordener Raum. Erinnerungen. Erfahrung. Herausgeworfen, um sich in der Welt zu erfahren. Als Konzept unter anderen, die das Gleiche wollen, ohne es zu erkennen.
Widerstreitende Gedankenkonzepte, welche sich in ihren vorgestellten Leben zusammenfinden, um sich auf ihren individuellen Wegen durchs Leben als getrennte Vorstellungswelten wiederzubegegnen.
Um sich am Ende aller Tage wieder miteinander zu verbinden und im EINS zu sein.
Im . . . Ich bin.
Alles und jedes in der Welt trägt seinen Sinn in sich, um sich in sich selbst bewusst zu werden. Als Selbstbewusstsein, das sich als ein gegebener Sinn wiederentdeckt.
Im . . . Ich bin, . . . das zum Ich wurde, . . . um sich darin träumend zu denken und selbst wiederzuerkennen.
Intentional. Inexistent.
