Ein Weg, der sich auftut und mich innehalten lässt. Ein Weg, der ins Vage führt, ins Unbestimmte und Ungewisse.
Der Weg der Tristesse, auf dem sich Zweifel und Zuversicht begegnen und zur Gleichgültigkeit werden.
Es liegt an mir, ob ich den Weg zur Gleichgültigkeit gehe, der mich von mir wegführt.
Eine Zuversicht lässt mich wachsam sein, für Tage, Wochen und Monate, hin zum Erwachen . . . in der zweifelhaften Betrachtung der einladenden Tristesse.
Ich ließ mich nicht einladen, sondern ging den ursprünglichen Weg zuversichtlich weiter.
Die Gleichgültigkeit ist mir gleichgültig geblieben.
