Zufrieden mag sich fühlen, wer eine Zuflucht hat und bei ihr geborgen ist. Wer unter einer Obhut steht und ihr vertraut, auf dass ihm nichts geschehe.
Geborgen mag sich fühlen, wer den Anker hält, der ihn in der Brandung rettet, bevor ihn die Strömung fortreißt und er im tobenden Meer versinkt.
Gewürdigt mag sich fühlen, wer das Vertrauen erkennt, von dem er freudvoll umfangen ist und das ihm widerfährt, ohne dass zu viel von ihm verlangt wird.
Gehuldigt mag sich fühlen, wer gewürdigt und geachtet wird, wer spürt, dass er dort ist, wo er hingehört. Der Gehuldigte ist sich gewiss, dass es keinen Ort gibt, an dem er jetzt lieber wäre.
Eine treusorgende Mutter, die ihre schützenden Hände über ihre Kinder hält und ihnen Zufriedenheit, Geborgenheit, Würde und Huldigung verspricht.
Ach, allerliebste Mutter . . . Natur! – Wie gerne bin ich doch ein Kind von Dir! – Ich weiß, Du reichst mir treusorgend Deine Hand und ich ergreife sie voller Freude.
