Beim trostlosen Anblick der alten Schubkarre werde ich an meine Vergangenheit erinnert.
In jungen Jahren fühlte ich mich älteren Menschen näher. Jetzt, im fortgeschrittenen Alter, fühle ich mich jüngeren Menschen näher.
Mir scheint, ich falle zu jedem Zeitpunkt meines Lebens aus der Zeit. Damals, heute und . . . sicherlich auch morgen.
Spielt einem das Leben nicht immerfort Streiche? Oder bin ich es, der sich Streiche spielt, auf der Suche nach sich und seiner Zeit?
Vielleicht komme ich niemals in der Gegenwart an, da ich mich auf der Suche nach meiner Zeit verliere und dabei aus der Zeit falle.
Zeit wartet auf niemanden.
