Ich sitze gottverlassen am Ufer des Flusses und bin in meinen Träumereien versunken. Eingetaucht in einer Welt des ewigen Fließens, in der alles vorüber zieht, während ich mich nach Verbundenheit sehne und doch davongespült werde.
Auf dem Fluss spiegelt sich der goldfarbene Lichtschein der Sonne.
Plötzlich entsteigt mir die wagemutige Idee, in diesem goldenen Licht jene Verbundenheit zu finden, nach der ich mich sehne.
Als ich jener Spur folge und in die Sonne blicke, glaube ich für einen Augenblick mich selbst in ihr wiederzuerkennen.
Jene verbindende Kraft der Sonne hatte sich als leuchtende Spur im dahinströmenden Silberfluss gespiegelt und mich für einen feierlichen Moment zu mir selbst zurückgeführt.
