Der Weg nach innen liegt in den verführerischen Kulissen des Außen und wird früher oder später von einem erwachenden Bewusstheit gefunden werden. Er erschließt sich für einen Suchenden inmitten der vorherrschenden Kühle, in der er sich selbst erkennt.
Ein Zugangsportal zu Wärme und Licht, zum ewigen Jetzt, in dem sich alles vereint und aus dem sich einst trügerische Schatten aufgrund einer einzigen Idee der Trennung im Außen verlieren konnten.
Im Außen herrscht Kühle und Herzlosigkeit, da dort alles geträumte Spiegelung ist. Hier wurde und wird jener einstige Gedanke der Trennung für den Träumenden zu einem real erscheinenden Traum einer äußeren Realität, in der er sich mehr und mehr verliert und fragmentiert.
Der Weg ins Außen war das träumerische Hinausgehen in eine Illusion. Der Weg nach innen wird die Rückkehr aus dem Traum in die Realität sein.
Raum und Zeit, als Erfahrungsbedingungen des Traumes, werden sich im ewigen Sein der Liebe miteinander verbinden und auflösen.
