Raum entfaltet sich (für mich) durch die Tätigkeit meines Geistes.
Sämtliche Gegensätze werden von mir in und mit den Himmelsrichtungen geschaffen, die einander wegzudrücken scheinen und das Spielfeld sich ausdrückender Energien eröffnen.
In den aufgedrückten Raum können Sachverhalte von mir hineinprojiziert werden, die ich einander in Verhältnisse setze und zu denen ich mich abgrenze.
Jener andere Sachverhalt bin nicht ich, glaube ich zu wissen. Ich werde derweil durch Gedanken projizierter Gegensätze hervorgebracht, inmitten jener Spielerei von Setzungen, in denen ich selbst nicht vorzukommen scheine.
Auf diese Weise wird das Spielfeld des Raumes gepflegt, auf dem ich meine projizierten Spielfiguren hin und her schiebe und auf dem Spielfiguren scheinbar durch fremde Mächte hin und her geschoben werden.
Raum wird im Geist erschaffen und projizierend erhalten, damit ich darin für einen Moment verweile und mir meiner Projektionen bewusst werde.
Ich projiziere herrliche Schönheit einer sich schrittweise selbst erkennenden Illusion, derweil ich darin bestimme, wohin mein eigener Weg mich führen soll.
Ich bin ich es, der sich das Spielfeld mit sich selbst in der Illusion des Nicht-Ichs erschafft.
Ich erkenne, dass mein Ich eine Projektion ist, die ich für die Wirklichkeit halte, wenngleich sie aus dem Raum des Nicht-Ichs herausprojiziert wird.
Eine Illusion wird sich ihrer Illusion bewusst. Insofern erfüllt sich das Spiel, . . . auf dem Spielfeld des Raumes.
