Magisch strahlt das Objekt in der kühlen und zugigen Nacht vom Himmel herab und ist für mich deutlich sichtbar.
Allein bin ich zu meinem abgelegenen Standort gepilgert und starre von dort aus gebannt zum Himmel.
Durch Lieder besungen, durch Poesien zaghaft ertastet, durch romantische Betrachtungen interpretiert. Ich erinnere mich, eine Menge über das Mysterium gelesen zu haben, und dennoch steht es mir fremdartig gegenüber.
Meine einsame Betrachtung in dieser mondbeleuchteten Nacht stellt mir mehr Fragen, als sie mir Antworten gibt.
Was ist es, was ich dort oben am Himmel sehe? Warum ist es ein Mysterium für mich? Aus welchem Grund bin ich in dieser kühlen Nacht hierher gegangen und schaue gebannt und fragend zum Himmel?
Betrachtet man zu oft mit dem Verstand, statt mit dem Herzen?
